DRJI-Jahrestagung am 12.-14. Oktober 2017

22.07.2017

Vom 12. bis 14. Oktober 2017 findet in Kiel die Jahrestagung 2017 des Deutsch-Russischen Juristischen Instituts statt.
 
Teil der Jahrestagung ist eine öffentliche Tagung am Freitag, den 13.10.2017 zu dem Generalthema: 
„Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Rechtspflege in Deutschland und Russland“ (auch Verwaltungs- und Strafjustiz). 
Innerhalb des Generalthemas liegt ein Schwerpunkt auf „Aktuellen Entwicklungen im Bereich der Internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit in Russland und Deutschland“

An der Tagung werden auch Vertreter des MKAS (Internationales Handelsschiedsgericht der Russischen Föderation) und der DIS (Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit) teilnehmen.
 
Anmeldeschluss für die Tagung ist der 8.10.2017.
 
Am Donnerstag, dem 12.10.2017 ist um 16.00 h für Interessierte ein Besuch des Landgerichts Kiel zur Information über die dortige Praxis gerichtsgestützter Mediation (Güterichter) vorgesehen. 
 
Am Samstag, dem 14.10.2017 beteht Gelegenheit zum Besuch des Schlosses Eutin mit Führung  durch die dortige Sammlung, die die engen Beziehungen der herzoglichen Familie der Oldenburger zu Russland widerspiegeln.

Das vorläufige Programm der Tagung finden Sie hier Download. Weitere Informationen (zZt nur auf Englisch) hier.

Das Online-Anmeldeformular finden Sie hier.

Tagung über EU-Zivilprozessrecht und Drittstaaten (2017)

24.11.2016

Am 2./3. Februar 2017

veranstaltete das Institut eine internationale Tagung (in englischer Sprache) über

Perspektiven einer weiteren Verbesserung der Justizkooperation im Bereich des Zivilrechts zwischen EU-Staaten und Drittstaaten.

Die Tagung war rechtspolitisch ausgerichtet. Sie war als Anstoß zu einer Diskussion gedacht, wie die bestehenden EU-Verordnungen (Brüssel Ia-VO, EU-Zustellungs- und Beweisaufnahme-VO) und begleitende Regelungen im HInblick auf eine stärkere Zusammenarbeit mit Drittstaaten weiterentwickelt werden könnten. Zum Abschluss der Konferenz verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Gemeinsame Erklärung (Text folgt)

Nähere Informationen über die Tagung hier (mit LInks zu Conference Announcement, Call for Papers, Draft Conference Program und Online-Registrierungsformular).

Tagung über Migrationsrecht aus Sicht osteuropäischer Staaten (2016)

03.10.2016

Am 4. November 2016 veranstaltete das Institut für Osteuropäisches Recht in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde in Kiel eine (englischsprachige) internationale Tagung über Rechtliche Aspekte der Migration aus der Sicht osteuropäischer Staaten. Aus Osteuropa waren Referenten aus Makedonien, Polen, Russland und Ungarn vertreten. Thema der Vorträge und Diskussionen waren die rechtlichen Regelungen, aber auch politische Dimensionen und Erwartungen in Osteuropa an die EU im Hinblick auf den Umgang mit der derzeitigen und voraussichtlich auch weiter anhaltenden Massenimmigration aus Teilen Asiens und Afrikas nach Europa.

Das Programm der Tagung können Sie hier  einsehen.

Anmeldung

DRJI-Jahrestagung 2015 in Wiesbaden

03.10.2016

Vom 10.-12.9.2015 veranstaltete das Institut in seiner Funktion als Geschäftsstelle des Deutsch-Russischen Juristischen Instituts (DRJI) die Jahrestagung 2015 des DRJI, die diesmal in Wiesbaden stattfand. Die örtliche Organisation lag in den Händen von Prof. Dr. Rainer Wedde (Hochschule RheinMain).  Im Rahmen der Jahrestagung führte das DRJI gemeinsam mit der Deutsch-Russischen Juristenvereinigung eine wiss.-prakt. Konferenz über "Deutsch-Russisches Wirtschaftsrecht - Aktuelle Entwicklungen in Zeiten der Krise" durch. Zum mittlerweile 5. Mal konnte der Deutsch-Russische Juristenpreis an Nachwuchswissenschaftler und etablierte Wissenschafter für rechtsvergleichende Arbeiten zum deutschen und russischen Recht verliehen werden.

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Foto links: Aufnahme von der Tagung, Foto rechts: Ausflug auf dem Rhein

Konferenz über Assoziierungsabkommen mit Georgien, Moldau und Ukraine (2014)

03.10.2016

Am 19./20. Dezember 2014 führte das Institut in Kiel eine Studierenden- und Doktorandenkonferenz über Rechtliche Aspekte der EU-Assoziierungsabkommen mit Georgien, Moldau und der Ukraine im Kontext der Östlichen Nachbarschaftsinitiative der EU durch (in englischer Sprache). Die Durchführung der Konferenz wurde durch eine Zuwendung des DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (15 Kurzzeitstipendien) ermöglicht. Die Konferenzbeiträge werden in einem Tagungsband veröffentlicht.

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Gruppenfoto nach der Konferenz

Konferenz Streitbeilegung in Handelssachen Kaukasus - Zentralasien (2014)

03.10.2016

Am 28./29.11.2014 führte das Institut in Kiel im Rahmen unseres von der VW-Stiftung geförderten Projekts zum Recht internationalen Handels in der Region Kaukasus-Zentralasien eine Tagung "Settlement of International Trade Disputes in the Region of the Caucasus and Central Asia" durch. An der Tagung nahmen über 40 Referenten aus verschiedenen Ländern und internationalen Organisationen (u.a. Europäische Kommission, UNCITRAL, WTO, Eurasische Wirtschaftskommission, russisches Wirtschaftsministerium, aserbaidschanisches Transportministerium, Oberstes Gericht Georgiens, Schiedsgericht der Stockholmer Handelskammer, Internationales Handelsschiedsgericht Kasachstan) teil. Weitere Tagungen im Rahmen des Projekts fanden in Baku (2013), Almaty (2014) und Ekaterinburg (2015) statt.

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Vortrag von Prof. Vladimir Yarkov (Ekaterinburg) im Rahmen der Konferenz; Ort: Schleswig-Holsteinischer Landtag

Conference "Future of Cooperation between the EU and Ukraine" (2014)

28.07.2014

Unsere gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde durchgeführte Tagung über Perspektiven weiterer Zusammenarbeit zwischen der EU und der Ukraine am 4. Juli 2014 war ein voller Erfolg. An der Tagung nahmen 22 Referenten aus sieben Ländern teil. Mehrere Vertreter der EU, der amtierende Botschafter der Ukraine in Deutschland und der deutsche Generalkonsul in Donetsk gaben unmittelbare Informationen über die aktuellen Entwicklungen. Wissenschaftler und Praktiker aus Deutschland, der Ukraine und mehreren anderen Ländern trugen zu verschiedenen juristischen und ökonomischen Aspekten der Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine vor und eröffneten eine angeregte fachliche Diskussion. Ein Tagungsband zur Konferenz befindet sich in Vorbereitung. Das Institut für Osteuropäisches Recht der Universität Kiel dankt allen Referenten und Teilnehmern und ist bereit, sich in etwa geplante künftige Projektmaßnahmen zur Kooperation EU-Ukraine einzubringen.

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(v.li.n.re.) Gunnar Wiegand (Europäischer Auswärtiger Dienst), Bernd Heinemann (Vizepräsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages), Prof. Alexander Trunk, Prof. Florian Becker (Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der CAU)

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(v.li.n.n.re.) Dr. Ernst-Jörg von Studnitz (ehemaliger deutscher Botschafter in Russland), Dr. Detlev Wolter (Deutscher Generalkonsul in Donetsk), S.E. Vasyl Khymynets (Ukrainischer Chargé d'Affaires in Deutschland).