VW-Projekt zum Internationalen Handelsrecht Kaukasus-Zentralasien

Die VolkswagenStiftung bewilligte im Jahr 2011 dem Institut für Osteuropäisches Recht die Förderung eines Projekts "Recht des Internationalen Handels in der Region Kaukasus/Zentralasien". Das Projekt  wird in Kooperation mit der Akademie für Öffentliche Verwaltung beim Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Baku, der Kasachischen Nationalen Universität Al'Farabi, Almaty, und der Staatlichen Juristischen Akademie des Ural, Ekaterinburg, durchgeführt. Es umfasst wissenschaftliche und ausbildungsbezogene Komponenten. Im Mai 2013 fand die erste Projektkonferenz in Baku statt, die im Schwerpunkt völkerrechtlichen Themen und den Beziehungen zwischen der EU und den Staaten der Region gewidmet war. Im Jahr 2014 sind Projektkonferenzen in Almaty (Privatrecht) und Kiel (Streitbeilegung) geplant.

Zur Administration des Projekts wurde am Institut für Osteuropäisches Recht ein Projektbüro "Kiel Center of Eurasian Economic Law" (KEEL) eingerichtet. Im Rahmen von KEEL werden auch unsere Forschungsarbeiten aus dem vorausgehenden Projekt zum Auslandsinvestitionsrecht fortgesetzt.

Nähere Informationen auf der Webseite des Projekts (KEEL).